Willkommen beim Migräne Radar 2.0!

Was löst anfallartige Kopfschmerzen wie Migräne aus? Das wollen wir untersuchen. Dazu sammeln wir Anfälle über unsere Web-Anwendung, ab Herbst auch über Smartphone-Apps. Anschließend werten wir die Daten wissenschaftlich aus. Sie möchten mehr über das Migräne Radar erfahren? Hier finden Sie eine ausführliche Projektbeschreibung.

Wie profitiere ich als Patient von der Teilnahme?

Wir stellen Ihnen einen kostenlosen, individuellen Online-Migränekalender zur Verfügung, außerdem können Sie auf statistische Auswertungen der gemeldeten Anfälle zugreifen. Auch ein Herunterladen der eigenen Anfälle, z.B. zum Ausdrucken zur Vorlage beim behandelnden Arzt, ist möglich. Hier können Sie sich eine PDF der detaillierten, individuellen Auswertungen als Beispiel ansehen. Ein Beispiel der Monatsansicht können Sie hier herunterladen.

Registrieren Sie sich hier als Teilnehmer am Projekt. Sie erhalten dann Zugang zu unserem Websystem, in dem Sie Ihre Anfälle melden können.

Sie haben Fragen? Die Antworten auf einige typische Fragen finden Sie in unseren FAQ

Übersicht über die registrierten Anfälle

Zeitraum
       



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Die Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein ist Partner des Migräne Radar und empfiehlt Betroffenen die Teilnahme am Projekt.

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Dr. J. Gaul

Dr. Charly Gaul (Chefarzt)

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Kooperationspartner des Projektes ist das Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie an der Universitätsmedizin Rostock.

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Heute haben wir die 5.000-Teilnehmer-Grenze überschritten! Vielen Dank an alle, die das Migräne Radar unterstützen. Natürlich freuen wir uns auch weiterhin über neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bitte empfehlen Sie unser Projekt weiter!

Nach dem Update der Android App haben wir jetzt auch die iOS Version aktualisiert. Ab jetzt werden auch hier Neuigkeiten zum Projekt direkt in der App angezeigt.

Wir haben unsere Android App aktualisiert. Ab jetzt können Auswertungen direkt in der App heruntergeladen werden. Des Weiteren haben wir die App um eine Karte der Migräneanfälle ergänzt. Zusätzlich können Neuigkeiten zum Projekt jetzt direkt angezeigt werden.

 

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Die MigräneLiga e.V. Deutschland unterstützt dieses Forschungsprojekt und empfiehlt allen Betroffenen die Teilnahme.

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